54 Comments

  1. In manchen Branchen ist eine Frauenquote als negativ zu erachten, da es in ihnen Prozentual weniger Frauen gibt.

  2. Diskriminierung von Frauen ist doch eher ein soziales Problem als ein Politisches, daher finde ich das die Frauenquote eher Kontraproduktiv ist. Es w√§re doch viel sinnvoller die Gr√ľnde zu beseitigen aus denen eher M√§nner einen Job bekommen als Frauen. Der Hauptgrund ist ja oft das Frauen √∂fter in Mutterschutzurlaub gehen. Da w√§re es doch sinnvoller einen Teil der Kosten von diesem Urlaub vom Arbeitgeber auf den Staat zu √ľbertragen. Es bringt doch nichts sowohl Frauen als auch die Arbeitgeber in ein "Idealbild" zu zw√§ngen das f√ľr beide Seiten ungewollt sein kann, es ist bekannt das ein viel kleinerer Prozentsatz der Frauen F√ľhrungspositionen √ľbernehmen will, wieso sollte das dann ein Zwang f√ľr den Arbeitgeber sein. Es sollte um Gleichberechtigung gehen und nicht um Bevorzugungen.

  3. Mit Sinn und Vorstand?
    Ach komm, da h√§tte dir auch etwas besseres einfallen k√∂nnen ūüėČ
    "In den Kommentaren will ich 30% Frauen sehen" oder ähnliches

  4. Die Frauenquote ist ganz klar verfassungswidrig! Siehe Artikel 3 Absatz 2 & 3 GG.
    (2) "M√§nner und Frauen sind gleichberechtigt.(…)"
    (3) "Niemand darf wegen seines Geschlechtes, seiner Abstammung, seiner Rasse, seiner Sprache, seiner Heimat und Herkunft, seines Glaubens, seiner religiösen oder politischen Anschauungen benachteiligt oder bevorzugt werden. Niemand darf wegen seiner Behinderung benachteiligt werden."

    Abgesehen davon hat eine Quote nie etwas mit Gleichberechtigung zu tun.
    Ziel einer Quote ist die Gleichstellung/Ergebnisgleichheit, dies läuft der Chancengleichheit/Gleichberechtigung zuwider.

    Au√üerdem ist es jawohl √§u√üerst Fragw√ľrdig, dass solche Quoten nicht in Berufen eingef√ľhrt werden sollen welche viel st√§rker von M√§nnern dominiert sind, wie z.B. der Bergbau.
    Frauen sind nicht nur an der Spitze unter repräsentiert sondern auch, sondern auch im Abgrund.
    Die härtesten und gefährlichsten Berufe haben die geringsten Frauenanteile, aber dort will niemand eine Quote.

    Die Frauenquote ist kein Erfolg, sondern ein Tiefpunkt!

  5. Die Frauenquote ist aus mehreren Gr√ľnden nicht sinnvoll.

    Zu aller erst ist sie schlecht f√ľr die Frauen selbst. Eine Frau, die im Aufsichtsrat sitzt, wird nun immer unter dem Aspekt ‚ÄěQuotenfrau‚Äú gesehen, obwohl sie unter Umst√§nden auch ohne Quote gew√§hlt worden w√§re.¬†

    Des Weiteren ist sie schlecht f√ľr die Firmen, da Anreize geschaffen werden minder qualifizierte Personen in die Aufsichtsr√§te zu w√§hlen. Schon heute sind Frauen nur etwa ein Drittel so lange im Aufsichtsrat wie ihre m√§nnlichen Kollegen. Au√üerdem sollte eine Firma die Freiheit besitzen diejenigen zu bef√∂rdern, die sie f√ľr am besten geeignet h√§lt.

    F√ľr m√§nnliche Mitbewerber ist die Quote au√üerdem problematisch, da sie trotz m√∂glicher besserer Qualifikationen in den n√§chsten Jahren keine Chance haben in einen Aufsichtsrat gew√§hlt zu werden.

    Das Problem sollte meiner Ansicht nach anders angegangen werden. Es sollten nicht die Symptome sondern die Ursachen bek√§mpft werden. Diese liegen in der unterschiedlichen Erziehung von Jungen und M√§dchen. Von einem Jungen wird unter Anderem schon fr√ľh ‚ÄěAlphatier‚Äú verhalten verlangt, solche Fertigkeiten sind sp√§ter n√ľtzlich wenn es darum geht eine Firma √ľberlegt zu leiten.

    Ein hohes Tier bei einer Firma muss einem enormen Druck standhalten, die Wenigsten schaffen das √ľber 6 Jahre lang.

  6. Wenn es wie mehrmals im Video erw√§hnt ist einen Gleichberechtigten Zugang zu schaffen, dann sollte man √ľberlegen ob anonyme Bewerbungen nicht besser w√§ren als eine Quote. Denn auch eine Frauenquote verhindert nicht, dass wie im Video erw√§hnt die Frau das Rennen macht, welche im richtigen "Golf-Club" ist und nicht die Frau welche am qualifiziertesten ist. Verstehe nicht warum Politiker so gerne Symptombek√§mpfung betreiben, statt eine echte L√∂sung f√ľr das Problem zu suchen.
    Problem ist ja nicht nur, dass es f√ľr Frauen schwerer ist bestimmte Jobs zu erhalten, sondern, das es allgemein schwerer ist f√ľr bestimmte Gruppen manche Jobs zu erhalten. Daher m√ľssten wir auch eine Quote f√ľr Menschen mit "nicht-deutsch-kingenden-Namen" machen, eine f√ľr Menschen mit roten Haaren, eine Quote f√ľr kleine M√§nner, oder wir l√∂sen alle Probleme auf einmal und verpflichten Unternehmen dazu bei der Personalsuche anonymisierte Bewerbungssystem einzusetzen, aber das w√§re ja etwas aufwendiger und daher mehr Arbeit f√ľr die unterbezahlten Politiker ūüėČ

  7. Huch, ein MANN, der es kapiert hat. Ich bin verst√∂rt… :-)))

    Die 30% nur f√ľr Aufsichtsr√§te ist nat√ľrlich ein Witz, aber ein guter Anfang.

  8. ich bin klar fuer sonderregellungen fuer frauen in allen lebenslagen!
    das schwache geschlecht braucht das eben, um mit den starken maennern irgendwie schritt halten zu koennen ūüėČ

    wir leben eben in einen patriachat.
    herje… dann ist das eben so…
    frauen die sich in einer von maennern dominierten gruppe behaupten wollen oder diese gar fuehren moechte (chefposition) muessen zu einen gewissen grad ihre weiblichkeit aufgeben.
    weich und einfuehlsam funktiert schlicht bei einen alpha-maennchen nicht. da muss es uff die fresse geben xD (natuerlich nur verbal <3).
    ende vom lied: Frau beginnt verhaltensmuster von Mann zu emitieren um sich durchsetzten zu koennen. kurz: sie vermaennlicht sich.
    die emitation von verhalten eines anderen kennen wir von kindern und jugendlichen. sie emitieren gerne verhaltensmuster ihrer vorbilder. das ist die hoechste form der huldigung.
    wenn Frau dem Manne huldigt indem sie ihn nachmacht… fuehrt das sicher nicht zu einer gleichberechtigung.

    ihr merkt es schon… ich bin ein gegner des gender-mainstream-umerziehungsprogrammes ūüėČ

  9. Also ich als Junge aus der Oberstufe habe beim Sportuntericht folgende Beobachtung gemacht. Im meinem Handballkurs, in den sich die Kursmitglieder selbst reingew√§hlt haben, haben wir ein M√§dchen das den Sport ziemlich gut beherrscht und sich dementsprechend durchsetzte, ansonsten waren die Jungen aber gr√∂√ütenteils √ľberlegen. Nun kam der Tag als unser Lehrer verk√ľndete, dass M√§dchentore dreifach z√§hlen, was zwar bewirkte, dass das ein oder andere M√§dchen als Abstauber eingesetzt wurde aber diejenigen, die vorher sehr passiv waren, wurden weder mehr gew√§hlt geschweige denn dass sie sich besser ins Feldspiel einbringen konnten. Jetzt mal so eine Frage an die Frauen, die sich in √§nlichem Kontext auch auf den Arbeitsmarkt √ľbertragen lie√üe: Kommt man sich da nicht irgendwie verarscht vor?

  10. Frauenquote verfehlt ihr Ziel vollkommen. Hat an meiner Uni dazu gef√ľhrt, dass in einem technischen Studienfach jetzt nur noch Frauen, die selbst kein technisches Fach und nichtmal eine Naturwissenschaft studiert haben, und kein einziger Mann im Pr√ľfungsamt sitzen, aber jetzt √ľber Gedeih und Verderb des Studiums anderer (meist M√§nner) und oft nicht in deren Interesse entscheiden. Ich halte rein gar nichts von der Frauenquote oder einer √ľbersteigerten F√∂rderung von Frauen, weil dadurch Frauen in Positionen kommen, f√ľr die sie weder qualifiziert noch geeignet sind.
    Angeblich sollen Frauen doch mit besseren Noten sowohl das Abitur als auch das Studium abschliessen, wozu dann also eine Quote?

  11. total kontraproduktiv die Quote. Vorallem sehe ich hier erh die lösung auf ein Problem das es vor einer Generation geformt wurde. lasst mich das kurz erleutern.
    vor 40 Jahren war die gesellschaft eben so, dass die frau zuhause als Hausfrau war und der Mann alleine arbeiten geht. Seit nunmehr mindestens 20 Jahren ist das allerdings nichtmehr wirklich so. Ich sage mal alle die etwa nach 85 geboren sind haben zur Frauenquote eine andere Einstellung wie ältere die die wirkliche Berufliche trennung zwischen Mann und Frau noch direkt erlebt und damit aufgezogen wurden.
    Absolut keinen nutzen und nurnoch sch√§dlich ist sie sobald die jetzige f√ľhrungsebene das zepter an die j√ľngeren weitergibt.

  12. Aus meiner Sicht ist die Formulierung "ein Tropfen auf den hei√üen Stein" sogar noch eine Aufwertung des Ganzen…

  13. Ich glaube durch Gesetze ist die Gleichberechtigung der Frau genauso wenig realistisch wie der Kommunismus.
    Das denken der Menschen muss sich ändern, nicht aber die Grundlage einer freien Welt.

    Aus der Tatsache heraus, das eine Frau es aus eigener Kraft es geschafft hat in eine F√ľhrungsposition zu kommen zeigt das es alle schaffen k√∂nnen w√ľrden sie wollen. Nat√ľrlich gibt es Barrieren f√ľr Frauen aber diese befinden sich nicht auf dem Papier sondern in den K√∂pfen der Menschen.
    Au√üerdem m√∂chte ich doch mal in Frage stellen ob der Chef immer den best Qualifizierten einstellen muss. So etwas l√§sst sich ausschlie√ülich subjektiv bewerten. Und wenn es sein Golfkumpel ist finde ich es vollkommen OK den einzustellen. Denn wenn nur auf rationaler Ebene bewertet werden w√ľrde wo bliebe dann das Mensch sein¬į!

  14. Das ist echt kein Durchbruch. Die Gleichstellung w√ľrde mehr gef√∂rdert werden, wenn z.B. tats√§chlich mehr Betreuungspl√§tze geschaffen und L√∂hne angeglichen w√ľrden. Ich finds echt l√§cherlich, wie sich Schwesig und Co jetzt gegenseitig auf die Schultern klopfen, denn f√ľr einen wirklichen Wandel, der von der Politik vorangetrieben wird, fehlt dann doch wieder das Geld und die Motivation. Pfui! Buh!

  15. Ich bin gegen die Quote. Sie hat keinen Sinn und schadet eher als das sie nutzt, da man nun jeder Frau in Aufsichtsräten nachsagen wird das sie nur wegen der Quote da ist, auch wenn sie es durch ihre Qualifikation geschafft hat.

    Als Frau w√ľrde ich mich sogar beleidigt f√ľhlen, da es den Anschein erweckt, dass Frauen schlechtet geeignet sind und deswegen gef√∂rdert werden m√ľssen.

  16. Mal wieder ein sehr gutes, lieber Ben!
    Mach weiter so!
    Ich hoffe, was du schon erw√§hntes, n√§mlich dass die Quote jetzt f√ľr Gleichberechtigung sorgt und irgendwann √ľberfl√ľssig wird…

  17. Hallo.
    Ich persönlich habe mich einige Zeit mit dem Thema Sexismus und Feminismus beschäftigt.
    Das Thema hier zum Video ist wie ich finde doch ganz passend.
    Ich denke, dass es totaler Schwachsinn ist sich den Kopf zu zerreißen, Wie viele Frauen in einem Beruf tätig sind. Wenn es denn so vollkommen egal ist, welches Geschlecht eine Person hat, die sich den Traum von einem speziellen Beruf verwirklichen will warum dann eine Frauenquote? Warum keine Männerquote? (Okay, die ergibt sich automatisch, wenn man eine Seite betrachtet, aber es geht mir hier ums Prinzip)
    Ich halte allgemein nichts von der Pseudo-Emanzipation. Pseudo?
    Alleine schon in linguistischer Sicht hat man dies wahr gemacht. Frauen bestehen darauf, dass man z.B Die Bäckerin sagt. An sich richtig, doch in dem Zusammenhang einer Person (Frau Zimmermann ist Bäckerin) ist dies komplett falsch. Ergo heißt es Frau Zimmermann ist Bäcker. Dies nennt man Generisches Masculinum. Ein Generisches Femininum ist nicht vorhanden.
    Was lehrt uns das?
    Wirklich eine Sprache ver√§ndern, weil sich Frauen verletzt f√ľhlen? Sich benachteiligt f√ľhlen?
    Wirklich?
    Da ich männlich bin, mag man zwar sagen, ich hätte keine Ahnung. Dies Stimmt aber nicht.
    Gerade in meinem Bekanntenkreis sind es meißtens die weiblichen Teilnehmer, die radikal sexistisch handeln.
    Deshalb denke ich, man sollte doch alles vergessen.
    Wieso einen Menschen anders behandeln, nur weil er ein anderes Geschlecht hat?
    Diese Frage w√ľrde ich gerne Menschen mit frauenfeindlichen Ausdr√ľcken stellen, doch sonst?
    Nein. Wieso immer so feindlich? Wieso immer so "Das haben sie nur so getan, weil ich eine Frau bin."
     Ich selber will in dieser Materie nicht weiter fungieren, da ich denke, dass einige Feministinnen denken, das hier sei irgendwas schlimmes. Nein. Ganz im Gegenteil.

    Fazit: Emanzipation? JA. Nur wieso so sehr darauf beharren?

  18. au backe noch so Einer… facepalm¬≤

    am 20.3. is wieder equal pay day und mir ist jetzt schon schlecht…vielleicht sollte man mal vermitteln, dass mehr Geld vor allem mit mehr Stunden einher gehen (auch bei M√§nnern) und die Lohnl√ľcke von daher am besten geschlossen werden kann, WENN FRAUEN MEHR ARBEITEN

    Der Quote zuliebe hau ich mich dann mal ne Stunde aufs Ohr, woll Chef?

  19. Also ich m√∂chte jetzt nicht sagen, dass die Frauenqoute ein Segen oder ein Fluch ist. Ich tendiere eher dazu, dass man sagt, dass es ein "richtiger Ansatz nur falsch ausgef√ľhrt" ist, denn ich denke einfach, dass man nicht erzwingen sollte, wie viele Frauen in welchen Jobs sein m√ľssen. Dadurch entsteht meiner Meinung nach, dass manche Frauen eingestellt werden, obwohl sie doch nicht so qualifiziert sind ein ein anderer. Ich w√ľrde eher eine andere "Bewerbungsstrategie" anstreben. Man m√ľsste den Leuten, die die Leute einstellen, Bewerbungen ohne Geschlecht und Herkunft vorlegen. Dadurch k√∂nnen die Bewerber fast neutral angesehen werden und nur auf die Qualifikationen geachtet werden. Der Haken an dieser Sache ist, dass dieses Verfahren sehr schwer durchzusetzen ist. Aus diesem Grund denke ich, das die Frauenqoute zwar ein richtiger Ansatz ist, jedoch hoffe ich, dass nicht genau so weiter verfahren wird.
    Ich hoffe ich habe nicht zu viele Rechtschreibfehler mit eingebracht. ūüėČ

  20. irgendwie fehlen mir da ein paar Sachen in dem Video. Zum einen, dass wenn keine geeignete Frau gefunden wird f√ľr die Stelle und damit die 30%& Quote nicht erf√ľllt ist, auch kein Mann eingestellt werden darf. Die Stelle bleibt also unbesetzt und das Unternehmen ist verpflichtet weniger Qualifizierte Frauen einzustellen, weil sonst Arbeit liegen bleibt. Zum anderen ist es doch so, dass weniger Frauen f√ľr F√ľhrungspositionen geeignet sind. Grund daf√ľr ist, dass mehr Frauen als M√§nner zuhause bleiben um sich um die Kinder zu k√ľmmern. Gleichberechtigung w√§re daher, wenn sich 90 M√§nner und 10 Frauen auf insgesamt 10 identische Stellen bewerben, dass 9 M√§nner und eine Frau die Stelle bekommen. Dank der Frauenquote bekommen aber nur 7 M√§nner aber daf√ľr 3 Frauen die Stelle. So gesehen ist das eine extreme Benachteiligung und hat nichts mit Gleichberechtigung zu tun. Interessant fand ich dazu auch die Artikel bei denen es genau um diese Unterschiede geht. √úberall hat man gelesen, dass Frauen im Schnitt 22% weniger verdienen (Bsp. http://www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/frauen-verdienen-im-schnitt-22-prozent-weniger-als-maenner-a-959294.html). Die Artikel, in denen es darum ging, dass Frauen gleichzeitig aber auch im Schnitt 23% weniger Arbeiten wurden verschwiegen (bsp.¬†http://www.spiegel.de/karriere/berufsleben/gender-time-gap-frauen-arbeiten-kuerzer-als-maenner-a-1026548.html). Daher ist die Frauenquote in meinen Augen nutzlos. Dies h√§tte man mit Anonymen Bewerbungen besser l√∂sen k√∂nnen.

  21. Frauenquote ist f√ľr mich der komplett falsche Weg und nur ein Fluchtweg bevor man sich den richtigen Problemen stellt.¬†
    Wir reden hier ja √ľber Aufsichtsr√§te von gr√∂√üeren Firmen. Wenn man da nicht gerade ein Multi-Talent ist, kommt man da nicht vor 30 oder 35 Jahren in eine solch hohe Position. Also greift da schon mal nicht das h√§ufig genannte Argument, dass man lieber einen Mann einstellt weil man ihn ohne Schwangerschaft(-surlaub gefolgt von Mutterurlaub und Elternzeit) besser/effektiver "nutzen" kann. Es ist aber ziemlich selten das eine Frau in solch "hohem" Alter noch das erste Kind kriegt.

    Ein anderes Argument ist, das man so Frauen besser erm√∂glichen will, solch hohe Positionen √ľberhaupt erst zu erreichen. Ben hat es ja schon angeschnitten, man br√§uchte mehr Optionen um Familie und Karriere unter einen Hut zu bringen, damit die Quote eines Tages √ľberfl√ľssig wird. Aber warum √ľberspringt man diesen Zwischenschritt? Ab Firmengr√∂√üe Over 9000 oder sonst was k√∂nnte der Staat zum Beispiel fordern, eine Firmen-Kita einzuf√ľhren.

    Diskriminierung der Frauen (sollte sie es denn geben) f√§ngt in der Gesellschaft an. Und das man das Denken der Menschen durch eine staatliche Quote √§ndert ist l√§cherlich. Es herrscht immer noch in vielen K√∂pfen, dass das Idealmodel einer Familie vom Arbeiter-Vater und der Hausfrau-Mutter besteht. Man k√∂nnte doch Versuche zu unternehmen das zu √§ndern. Und ich will damit nicht andeuten, das beide Elternteile arbeiten gehen sollten. Eher dass man es M√§nnern schmackhafter macht, den Hausmann zu machen und die Frauen arbeiten zu lassen (und bitte kriegt das nicht in den falschen Hals). Dann w√ľrden mehr M√§nner zu Hause bleiben und sich um die Kinder k√ľmmern und die Frauen k√∂nnten Karriere machen. Dadurch (also weniger M√§nner, mehr Frauen) w√ľrde auch das Verh√§ltnis profitieren.

  22. wenn¬īs denn eine echte Frauenquote w√§re, ja aber so ? nur f√ľr Aufsichtsr√§te was soll das ?
    Was ist mit den fast 100% M√§nnerjobs: M√ľllabfuhr, Hoch und Tiefbau, Ger√ľstebau, F√§kalientaucher, Gie√üereiarbeiter, Ger√ľstebau, Maurer, Dachdecker, Fliessenleger, Maler, Krahnf√ľhrer, Kraftfahrer, Baggerfahrer, Schweisser, Zerspaner, Busfahrer, Lokf√ľhrer, Pilot, Heizungsmonteur, Elektroanlagenbauer, Fassadenreiniger, Hochseefischer, Holzf√§ller,¬† Feuerwehr, THW, Kanalarbeiter, Schlachter, Gerber, Fleischer, Schornsteinfeger, Tierpfleger, Security, etc. wo seid ihr, ihr emanzipierten Frauen ? Ran ans Werk es gibt viele dreckige und gef√§hrliche Jobs warum sollen das immer nur M√§nner erledigen. Ich fordere die 50% Frauenquote f√ľr alle Berufe.

  23. Wenn ich das richtig sehe, ist das Problem in den F√ľhrungspositionen kein Sexismus von wegen "Frauen k√∂nnen nicht f√ľhren", sondern einfache eine zu rationale egoistische Denkweise, dass die Frauen nun mal nicht unbedingt dauerhaft verf√ľgbar sind und schwanger werden k√∂nnten. Das ist das Prinzip der Demokratie, dass jeder an seinen eigenen Vorteil denkt…
    Dadurch haben Frauen die Rolle von Behinderten. Der einfachste Weg, diese "Behinderung" auszugleichen, w√§re also, sie unabh√§ngig von M√§nnern zu behandeln. Eine Idee w√§re zum Beispiel, prozentual genauso viele Frauen und M√§nner einzustellen, wie sich beworben haben. Dann kann sich niemand √ľber eine Bevorzugung von Frauen beschweren, da diese dann gar nicht erst mit den M√§nnern verglichen werden, √§hnlich wie bei den Bundesjugendspielen, bei denen in zwei Geschlechterkategorien bewertet wird.
    Aus Sicht der Arbeitnehmer w√§re das die gerechteste Variante. Aus Arbeitgebersicht hingegen ist es gerechter, diese Regel nicht ber√ľcksichtigen zu m√ľssen, da M√§nner eben zuverl√§ssiger sind, weil sie nicht schwanger werden k√∂nnen. Und auch Arbeitgeber haben nach den demokratischen Prinzipien ein Recht auf Egoismus.
    Da bleibt die Frage: Welche Gerechtigkeit ist uns wichtiger?

  24. unabh√§ngig von der Frauenquote bin ich bei dem Thema zwiegespalten, da ich der Meinung bin das Chancengleichheit herrschen muss aber ich auf der anderen Seite auch nachvollziehen kann warum vor allem mittelst√§ndische Unternehmen M√§nner bevorzugen. In unserem Wirtschaftssystem z√§hlt letzten Endes nur die Arbeit die ein Mensch f√ľr Geldmenge x in Zeitraum y verrichtet. Wenn ich einen Mann ausbilde arbeitet der f√ľr einen Zeitraum von ca. 40 jahren f√ľr eine Geldmenge x (die H√∂he ist erstmal egal), bei Frauen ist die Wahrscheinlichkeit hoch das diese durch ihre Schwangerschaft beruflich eingeschr√§nkt wird relativ hoch weshalb sich das Verh√§ltnis von x zu y ver√§ndert da sie mich die selbe Geldmenge x kostet bei einem k√ľrzeren Zeitraum y was aber meiner Meinung nach ziemlich unsozial ist. Wenn man ohne patriarchalischen Weltbild, objektiv die wirtschaftskraft der Frauen betrachtet sind diese benachteiligt. Das weiteren sind Frauen und M√§nner nicht gleich wenn man sie auf die Physiognomie reduziert, weshalb ich auch das Beispiel mit der M√ľllabfuhr d√§mlich finde zumal Frauen eine ausgepr√§gtere Soziale Seite haben als M√§nner und empathisch sind weshalb sie auch f√ľr soziale Berufe besser geeignet sind. Menschen mit Behinderungen sind ebenso physiognomisch benachteiligt, aber wir leben in einem Sozialstaat und Leute die einen Nachteil haben muss von ihren Mitmenschen geholfen werden. Wo leben wir denn das Menschen nurnoch nach ihrer N√ľtzlichkeit bewertet werden, man muss daf√ľr sorgen das menschen unabh√§ngig von ihrem Geschlecht, alter, Herkunft etc. die selben Chancen haben.
    So zuletzt m√∂chte ich mich f√ľr Rechtschreibung und Grammatik entschuldigen, das ganze wurde nachts auf einem Smartphone verfasst und trotz dessen w√ľrde ich mich auf Antworten freuen.

  25. Männer denken nur mit ihrem Penis: und erschaffen Wissenschaft, Mechanik, Elektronik,
    Computer, gigantische Wolkenkratzer, ganze St√§dte, Flugzeuge, sie gr√ľnden Firmen
    und erfinden neuartige Dinge und reisten sogar schon zum Mond. Frauen haben keinen Penis…

  26. die quote ist unsinnig. man forciert ein gleichgewicht wo es kein gleichgewicht braucht. falls etwas ge√§ndert werden m√ľsste, w√§re es eher an den wurzeln, nicht den symptomen zu schrauben. wenn frauen tats√§chlich "unterdr√ľckt" werden w√ľrden (was eine frauenquote und damit zus√§tzliche unterst√ľtzung notwendiger erscheinen lassen w√ľrde) m√ľsste man DAS eher bek√§mpfen und hart bestrafen, da es verfassungswidrig ist. was jedoch keinen sinn macht ist, zwanghaft eine quote in chefetagen oder wo auch immer einzuf√ľhren. das ist genauso wie eine quote f√ľr behinderte, farbige etc. – es untergr√§bt die m√∂glichkeit solche leute aus freien st√ľcken einzustellen und untergr√§bt gleichzeitig den homogenen wettbewerb zwischen den bewerben f√ľr so eine stelle. es wird dann nicht mehr zum aufsichtsrat ernannt, der ganz klar passt, sondern ein paar die passen und es sich verdient haben und ein paar, die aufgrund von quoten und pseudogleichberechtigung hinein gew√§hlt werden M√úSSEN.

    zudem ist es auch ein weit verbreiteter irrtum, dass frauen weniger verdienen als m√§nner. w√§re dem so, w√ľrden nicht unternehmen nur noch frauen einstellen um sich geld zu sparen? wir leben in einem freien land, einem der freisten √ľberhaupt. wenn eine frau schlosser oder dachdecker werden will, kann sie es gerne machen. wenn eine frau gerne manager in einem multimillionen euro konzern werden will, kann sie das mit viel motivation und ehrgeiz schaffen. das resultat von dieser nat√ľrlichen freiheit der eigenen entscheidungen und lebensplanung sieht man ja. wenig frauen in den m√§nnerdominierten branchen und berufen. das hat einige gr√ľnde. jedoch ist einer der gr√ľnde eben dieser, dass sich frauen sehr bewusst GEGEN eine aufopfernde karriere oder gegen k√∂rperlich anspruchsvolle und gef√§hrliche berufe entscheiden. dass man als kinderg√§rtner weniger verdient, wie ein invenstmentbroker oder polizist sollte nur logisch sein. dass grundschullehrerinnen weniger verdienen als ein soldat oder ein datenbank-spezialist ist ebenso klar. entweder h√§ngt eine rie√üige branche dahinter, die gestemmt werden muss, oder es ist ein gef√§hrlicher bzw. recht k√∂rperlicher job. das ist wirtschaft, das ist demokratie und das ist der westen. und TROTZDEM werden GLEICHE jobs auch GLEICH bezahlt.. weil alle ja auf gleichberechtigung aber nicht auf gleichbef√§higung setzen gibt es sowas:

    https://www.youtube.com/watch?v=zb_WYGtZ7K4

    die meisten leute, die f√ľr eine frauenquote sind sind entweder politiker (die das nur fordern um gut vor der bev√∂lkerung auftreten zu k√∂nnen) oder "gutmenschen" wie es neudeutsch hei√üt. political correct people – diese bewegung ist in amerika √§lter und gr√∂√üer und schafft nur verwirrung und probleme. man versucht irgendwie alles zu haben, aber das geht nun mal nicht. k√∂rperlich anspruchsvolle jobs sollen gleich bezahlt werden obwohl m√§nner, schon rein biologisch von der natur aus, st√§rker, schneller etc. sind. oder die familie: eine frau kann nun sagen "ich will aber kinder und sehr viel geld verdienen" aber da muss man dann sagen.. geht nicht, sorry. deshalb ist man ja auch nicht autogam und kann ohne hilfe eines geschlechtlichen gegenparts kinder in die welt setzen. es gibt immer einen gegen√ľber, mit dem man sich die aufkommenden aufgaben aber auch die w√ľnsche teilen kann. ZUSAMMEN kann man soetwas erreichen und das ist das zukunftsf√∂rdernste argument, welches man haben kann.

  27. Danke f√ľr das Video! Du wirkst total sympathisch und erkl√§rst alles fair, klar und diplomatisch ūüėÄ

  28. Beispiel: Eine Frauenquote von 30% bedeutet: Frauen zwischen 30 % und 100 % erlaubt, daher M√§nner nur zwischen 0 % und 70 % erlaubt. Warum macht man keine neutrale Geschlechterquote von 30%, die sagt, dass es mindestens 30% Frauen UND 30% M√§nner sein m√ľ√üen? Frauenquote = M√§nnerdiskriminierung, da M√§nner weiterhin 0% erreichen d√ľrften.

  29. Nicht sie hätten ihren Posten nur bekommen weil Frauenquote sondern, sie HABEN ihren Posten nur bekommen weil Frauenquote! Du Ar%$&
    Die Frauenquote ist ein rechtswidriges und diktatorisches Mittel.

  30. Viele, die in Bezug auf die Frauenquote damit argumentieren, es w√§re sexistisch und unfair gegen√ľber M√§nnern √ľbersehen, dass Auswahlprozesse f√ľr F√ľhrungspositionen ohne eine Quote genau das sind: M√§nner bevorzugen vornehmlich M√§nner in F√ľhrungspositionen auf Grund von Vorurteilen, wie sie hier in den Kommentaren genannt werden. Die Forderung bezieht sich deswegen auf F√ľhrungspositionen, weil die Problematik der Bevorzugung von M√§nnern und die Lohnunterschiede hier am gr√∂√üten sind. W√ľrden wir in einer Vorurteilsfreien Welt leben, br√§uchten wir sicherlich keine Quoten, dem ist aber nicht so. Ebenso wie es Quoten auch in anderen Bereichen braucht, um Menschen Chancen zu geben, die es sonst schwer haben in bestimmte Bereiche einzutreten oder die auf Grund von Vorurteilen gar nicht erst die M√∂glichkeit gegeben wird. Ebenso wie ethnische Vielfalt z.B. an amerikanischen Universit√§ten durch Quoten gef√∂rdert wird, wird durch eine Frauenquote geschlechtliche Vielfalt in F√ľhrungspositionen gef√∂rdert. Das hat nichts mit Bevorzugung, sondern was mit F√∂rderung zu tun. Wir sprechen uns ebenfalls klar daf√ľr aus, mehr dazu hier: https://youtu.be/ULVvTGBS7-U

  31. 3 Jahr Frauenquote. HALLELUJA!
    Betroffen von der Quote sind haupts√§chlich die gr√∂√üten, deutschen Unternehmen. Schauen wir doch mal welche das so sind: BMW, Mercedes, Bayer, BASF, Siemens und Co. Also Firmen im technischen Sektor, der grunds√§tzlich m√§nnerdominiert ist. Eine Firma wie VW mit deutschlandweit 18% weiblichen Mitarbeitern MUSS jetzt also 30% Frauen in F√ľhrungspositionen einsetzen. Na wie kommen da nur Spekulationen auf, dass Frauen diesen Beruf nur wegen ihrer Vagina haben? Selbst unter der Annahme, dass sogar 20% der Frauen sowieso schon f√ľr die Chefetage geeignet w√§ren, muss VW sich irgendwo die restlichen 10% herholen. Sprich aus niedrigeren Abteilungen bef√∂rdern unabh√§ngig von der Qualifikation oder ob es einen besseren m√§nnlichen Bewerber gegeben h√§tte. Schreit f√∂rmlich nach Gleichberechtigung!

  32. Frauenquote ist demokratiefeindlich, diskriminierend und muss weg. Wer das jetzt noch nicht schnallt, wirds wohl auch nicht mehr schnallen.

  33. Der Author hat nicht mal den Unterschied zwischen Gleichberechtigung und Gleichstellung verstanden. Kann ich das Video auch mehrmals abwerten?!

  34. Wenn das Geschlecht f√ľr eine Stellung relevant ist statt der Eignung, dann leisten wir nicht nur den Frauen sondern auch der Gesamtgesellschaft einen veritablen B√§rendienst. Zudem setzt sich in gewissen Kreisen immer mehr die vermeintliche Erkenntnis durch Frauen seien die besseren Menschen. Ich kann mich noch an Zeiten erinnern da die Welt weitgehend von M√§nnern bestimmt war (und ich bin froh, da√ü diese Zeiten vorbei sind!), aber ich kann mich nicht erinnern jemals von solch sexistischen Entscheidungen geh√∂rt oder gelesen zu haben wie es die Frauenquote ist! Den #Aufschrei w√ľrde man heute noch h√∂ren k√∂nnen! Das alte Rom ging letztlich an seiner Dekadenz zugrunde. Wir werden diesem Weg folgen!

  35. Die Argumentation ist Schrott! Wenn "Männercliquen" die Tätigkeiten unter sich vergeben, dann stimmt was mit den Bewerbungs- und Einstellungsmodalitäten nicht!

  36. Die gr√∂√üte Diskriminierung der Frauen geschieht in den Baugewerben! Nur M√§nner arbeiten bei H√§user und Stra√üenbau. In den Bergbau genau das gleiche. Das ist ein Skandal!!¬†Dort muss man sofort die Frauenquote einf√ľhren!!¬†Wenn keine Frau freiwillig sich bereit erkl√§rt dort zu arbeiten, dann m√ľssen die Politikerinnen,
    die f√ľr Frauenquote k√§mpfen, gezwungen werden dort zu arbeiten!Und √ľbrigens in vielen Branchen, besonders im Verwaltungsbereich, Kinderbetreuung etc. arbeiten meistens nur die Frauen. Das ist ungerecht! Dort muss dringend eine M√§nnerquote eingef√ľhrt werden!

  37. wir brauchen von mir aus gleichberechtigung aber keine schei√ü gleichheit….totaler quatsch diese frauenquote….es gibt nun mal einfach mehr m√§nner die politik machen als frauen und drswegen sitzen da oben auch mehr m√§nner als frauen….warum muss man da eine quote reinzwengen….genauso wie auf bau mehr m√§nner arbeiten als frauen….und ich sage nicht dass sie das nicht d√ľrfen wenn sie wollen aber dadurch dass es einfach zu anstrengen ist oder sich der mann einfach technisch besser auskennt weil ihm das im blut liegt ( als kind baumh√§user gebaut und co) sind halt mehr m√§nner dort…und das ist nicht schlimm warum auch….wenn frauen das machen wollen….gerne dann bin ich fpr die gleichberechtigung dass sie es machen d√ľrfen…gleichberechtigung….aber f√ľhr ma jez aufn bau ne 50% frauenquote ein? nein weils d√ľnnschiss ist und es gleichheit fordert die keine sau braucht…..dumm halt einfach
    gleichberechtigung ok
    gleichheit schwachsinn

  38. Kitsuma Kuro – Ich w√§re daf√ľr Frauenquoten auch bei der M√ľllabfuhr, im Stahlwerk, auf dem Bau und in der Schwerindustrie einzuf√ľhren. Es kann nicht sein, dass Frauen nicht mit mindestens 50% an der Belegschaft beteiligt sind, stellen die doch ganze 50% der Bev√∂lkerung.

  39. Und wie ist es sich ein Mann als Frau f√ľhlt und eine F√ľhrungsposition haben m√∂chte? Oder ein Fluidgender Mensch der t√§glich sein Geschlecht wechselt? Und √ľberhaupt dacht es gibt keine festen Geschlechtet mehr und jeder kann sein was er will? Dann sind jetzt alle M√§nner eben Frauen und die Sache ist geritzt. Feminimus und Genderirrsinn passen echt gut zusammen,dazu noch eine Prise Multikulti und antiweisser Rassismus und fertig ist das verkorkste linksverschwubbelte Weltbild.

  40. Schon verr√ľckt, wie viele meinen, durch dumme Kommentare ihren Senf dazugeben zu
    m√ľssen.Die Frauenquote soll nicht minderbemittelten Frauen zu Arbeit verhelfen,
    weil sie es nicht ,,aus eigener Kraft schaffen''. Die Quote soll die
    (oft männlichen) Personaler zwingen, bei GLEICHER QUALIFIKATION die Frau
    einzustellen und eben nicht den Mann. Das hätte auch den Effekt, dass es
    irgendwann auch von M√§nnern als etwas v√∂llig Normales wahrgenommen w√ľrde, dass
    Frauen genauso Karriere machen. Hierbei von einer Diskriminierung gegen
    M√§nner zu sprechen und¬†das Ganze gar¬†,,verfassungswidrig'' und ,,sexistisch'' zu nennen, ist l√§cherlich. Das Grundgesetz, das hier so zahlreich und unkritisch zitiert wird, soll ausdr√ľcklich einer Diskriminierung aufgrund des
    Geschlechts entgegenwirken. Diese Diskriminierung gibt es (strukturell) vor
    allem gegen Frauen in der Gesellschaft, nicht gegen Männer. Dass es so wenig
    Frauen in F√ľhrungspositionen gibt und dass Frauen in Deutschland √ľber 20 %
    weniger verdienen als Männer Рdas ist sexistisch (und verfassungswidrig). Und genau hiergegen soll die
    Quote Abhilfe schaffen- mit Zwang, da sich deutlich gezeigt hat, dass es ohne
    Zwang nicht funktioniert. Man kann nicht auf den guten Willen der Unternehmen
    bauen, Frauen einzustellen. Ihr M√§nner werdet nicht strukturell diskriminiert, auch wenn es so scheint, als w√ľrden manche von euch das irgendwie auch gerne vorweisen k√∂nnen.

  41. Wenn eine Frau es nicht aus eigener Kraft schafft sich auf eine "F√ľhrungsposition" zu "k√§mpfen", hat sie da auch nichts verloren.

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